Jetzt läuft auf Bayern 2:

Katholische Welt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Alexander von Humboldt Universalgelehrter und Weltentdecker Die Geschichte des Bildungsbürgertums Wissen als Währung Das Kalenderblatt 12.9.1963 Porsche 901 auf Automobilausstellung vorgestellt Von Christiane Neukirch Alexander von Humboldt - Universalgelehrter und Weltentdecker Autorin: Bettina Weiz / Regie: Dorit Kreissl "Kosmos" heißt das Hauptwerk von Alexander von Humboldt, und der Name des Buches ist Programm. Der preußische Gelehrte wollte alles Wissen seiner Zeit zusammenbringen, schon weil, wie er fand, alles zusammengehört, von den Steinen über Pflanzen und Kultur bis zum Weltall. Als Bergmeister hat er in jungen Jahren Pflanzen tief unter Tage erforscht. Als Weltreisender hat er an der Wende zum 19. Jahrhundert weite Teile Südamerikas und Russlands für die Wissenschaft entdeckt und beschrieben. Als Wissenschaftsorganisator und Diplomat hat er die Spezialisten seiner Zeit und ihr Wissen verknüpft - und muss überdies ein begnadeter Erzähler gewesen sein, der am preußischen Hof die große, weite Welt aufscheinen ließ. Bis heute beruft sich auf ihn, wer anmahnen möchte, dass hochspezialisierte Forschungsergebnisse immer im Zusammenhang mit dem Rest des Kosmos verstanden werden müssen. Die Geschichte des Bildungsbürgertums - Wissen als Währung Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Martin Trauner "Bildungsbürger". Dieses Wort, einst als reine Definition gedacht, wird heute oft abschätzig gebraucht, als Synonym für Arroganz, Besserwisserei und Wagenburgmentalität. Dabei gilt Bildung gerade heute als hohes Gut. Sie funktioniert als Währung für Wohlstand in einem Land, das mangels materieller Rohstoffe auf geistige Güter angewiesen ist. Bildungsbürger haben, in Ämtern als Lehrer, Forscher und Staatsverwalter, einst für den Ausbau eines Bildungssystems gesorgt. Woher aber kam diese relativ neue Gesellschaftsschicht, die ab dem 18. Jahrhundert als Mittelstand zwischen Adel und Arbeiter heranwuchs? Ist sie heute noch lebendig oder schon ein museumreifes Auslaufmodell? Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die Milz Filter für unser Blut Schilddrüse Schaltzentrale für den Stoffwechsel Das Kalenderblatt 12.9.1963 Porsche 901 auf Automobilausstellung vorgestellt Von Christiane Neukirch Die Milz - Filter für unser Blut Autorin: Inga Pflug / Regie: Kirsten Böttcher Sie ist etwa 150 Gramm schwer, ihre Idealmaße lauten 4-7-11 und erst wenn sie krank ist, spüren wir sie: die Milz. Sie liegt im linken Oberbauch unter dem Rippenbogen und grenzt an den Magen, das Zwerchfell und die linke Niere. Sie speichert und vermehrt unsere weißen Blutzellen und filtert rote Blutkörperchen aus dem Blut, wenn diese alt sind und ausgedient haben. Die Milz ist somit ein wichtiges Organ des Immunsystems - und doch können wir ohne sie leben. Aber wollen wir das? Immerhin wurde das Organ schon in der römischen Antike als Quelle des Lachens gesehen. Und für die Chinesische Medizin sorgt die Milz dafür, dass genügend "Qi und Xue" als Grundlagen der nachgeburtlichen Existenz vorhanden sind. Schilddrüse - Schaltzentrale für den Stoffwechsel Autorin: Christiane Seiler / Regie: Martin Trauner In Alpentälern gab es noch vor einhundert Jahren ein Krankheitsbild, das in Mitteleuropa mittlerweile ausgestorben ist: den Kretinismus. Mit diesem Syndrom geborene Kinder zeigten Symptome wie Missbildungen, Fettleibigkeit oder Sprachstörungen, zurückzuführen auf Jodmangel und fehlendes Schilddrüsenhormon. Aber wie arbeitet eigentlich die Schilddrüse? Sie ist ein kleines Organ, zentral wichtig für sämtliche Stoffwechselfunktionen. Störungen können vielfältige Krankheitsbilder hervorrufen, deshalb wird seit der Entdeckung der Schilddrüsenhormone über ihre Biosynthese geforscht, um den rätselhaften und aufwendigen Prozessen im Stoffwechsel auf die Spur zu kommen und neue Diagnose- und Behandlungsmethoden zu entwickeln. Neue Erkenntnisse gibt es für die Rolle essentieller Spurenelemente wie Selen und Eisen bei der Hormonbiosynthese. Auch den Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse ist man weiter auf der Spur. Und der Frage, warum Frauen von solchen Erkrankungen häufiger betroffen sind als Männer. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Irene Baumgartner, Leiterin des Projekts "The Nest" Kenia Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Mit der digitalen Glaskugel gegen Verbrechen? Chancen und Risiken von "Predictive Policing" Von Lukas Grasberger Die Zukunft der Verbrechensbekämpfung, wie sie der Science-Fiction-Thriller "Minority Report" zu Beginn des Jahrtausends zeichnete, wird langsam Wirklichkeit. Delikte vorhersagen und verhindern: Das schaffen heute indes nicht wie im Hollywood-Streifen Hellseher - sondern digitale Rechentechnik. Mehrere Bundesländer testen bereits Software für "Predictive Policing", in München läuft das Programm "Precobs" seit 2016 im Regelbetrieb. Die Software lernt aus Einbrüchen, die es bereits gegeben hat - und prognostiziert aufgrund von Wahrscheinlichkeiten künftige Delikte. Polizeistreifen können so in gefährdeten Gebieten frühzeitig sowie verstärkt präsent sein, Täter dadurch auch abschrecken. Praktiker wie Politiker loben "Precobs": Die Einbrüche nähmen ab, die Festnahmen zu. Doch an der Aussagekraft dieser Statistik gibt es Zweifel - wie auch an der Funktionsweise solcher Software generell. Denn in den USA erstellen Prognose-Programme bereits Listen potenzieller Straftäter - nach kaum nachvollziehbaren Kriterien und auch ohne dass sich Personen schon etwas zu Schulden kommen haben lassen. Bürgerrechtler warnen vor digitaler Diskriminierung, die bereits jetzt zur schikanösen Kontrolle vor allem von Bewohnern ärmerer Viertel führe. Redaktion: Iska Schreglamnn


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei!)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Missy und der Drache Pit Peperoni Die Falle Von Martina Baumbach Erzählt von Lisa Wagner Missy ist eine echte Drachenkämpferin und Pit Peperoni ein echter Drache. Missy will unbedingt mit ihm kämpfen. Doch Pit ist bestohlen worden. Zusammen wollen sie dem Dieb einen Denkzettel verpassen. Ob Missy den Drachen heute trotzdem noch rumkriegt?


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

"Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern", so der junge Aristokrat Tancredi in der Adelssaga "Der Leopard". Der sizilianische Schriftsteller Giuseppe Tomasi di Lampedusa verknüpft in seinem Jahrhundertroman den Niedergang des Fürstenhauses Salina mit der Entstehung des italienischen Nationalstaates. Lesung mit Thomas Loibl aus der Neuübersetzung von Burkhart Kroeber. Don Fabrizio Corbera, Fürst von Salina, dessen Dynastie den Leoparden oder "Gattopardo" im Wappen führt, lebt untätig in seinen dekadenten Palazzi, während sein eigener Stand zum Niedergang verurteilt ist: zu stark und unaufhaltsam sind die Einigungsbestrebungen des Jungen Italien, die das Ende des bourbonischen Regimes zum Ziel haben. Tancredi, der Lieblingsneffe des Fürsten, kämpft an der Seite der Aufständischen unter der Führung Garibaldis und verspricht sich so eine politische Karriere im neuen Staat. Obwohl Don Fabrizio weiß, dass es keine standesgemäße Wahl ist, unterstützt er Tancredis Heirat mit Angelica, der wunderschönen Tochter des neureichen Parvenüs Sedara. Dadurch steigt die Enkelin des "Stinkstiefels" Peppe in die erlesenen Kreise des sizilianischen Hochadels, während Tancredi von ihrer reichen Mitgift profitiert. Dessen Spruch "Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" steht für den Geist der heraufziehenden Epoche, die von politischem Kalkül und Opportunismus gekennzeichnet sein wird. Im Mittelpunkt dieses von Burkhart Kroeber neu übersetzten Klassikers der italienischen Literatur und von Luchino Visconti meisterhaft inszenierten Films mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen stehen die immer wiederkehrenden Themen der menschlichen Existenz: Liebe, Habgier, Vergänglichkeit. In der Regie von Antonio Pellegrino liest Thomas Loibl in den vier September-Folgen der radioTexte am Donnerstag Auszüge aus dem "Leopard". Die ungekürzte Lesung erscheint als Hörbuch bei HörbuchHamburg. Redaktion: Antonio Pellegrino und Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Irene Baumgartner, Leiterin des Projekts "The Nest" Kenia Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 13.9.1985 - Videospielheld "Super Mario" startet in Japan ins Abenteuer


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Christoph von Reitzenstein: "Kreolische Suite" (Blechbläserensemble Ulrich Köbl); Karel Ricánek: Symphonie Nr. 1 (Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks: Vladimír Válek); Fritz Schieri: Fünf Balladen auf Texte von Eduard Mörike (Bettina Hausmaninger, Roswitha Schmelzl, Sopran; Guido Gorna, Tenor; Wolfgang Wirsching, Bariton; Fabio Romano, Klavier; Madrigalchor der Hochschule für Musik: Max Frey); Franz Alfons Wolpert: Sonate d-Moll, op. 21 (Gilbert Schuchter, Klavier); Ludwig Bazil: "Astrazioni Meditative I-III" (Sonig Tchakerian, Violine)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: "Die Mittagshexe", op. 108 (hr-Sinfonieorchester: Andrés Orozco-Estrada); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur, KV 378 (Esther Hoppe, Violine; Alasdair Beatson, Klavier); Eugen d'Albert: "Aschenputtel", op. 33 (MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl); Johann Sebastian Bach: Partita D-Dur, BWV 828 (András Schiff, Klavier); Carl Nielsen: Symphonie Nr. 6 - "Sinfonia semplice" (Finnisches Radio-Symphonie-Orchester: Jukka-Pekka Saraste)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Große Fuge B-Dur, op 133 (Leipziger Streichquartett); Max Bruch: Symphonie Nr. 1 Es-Dur (Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur); Tomaso Albinoni: Oboenkonzert d-Moll, op. 9, Nr. 2 (Stefan Schilli, Oboe; Stuttgarter Kammerorchester: Nicol Matt)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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